ENTFÄLLT Germaine Acogny, Malou Airaudo - common ground[s] | Pina Bausch - Das Frühlingsopfer - Pina Bausch Foundation - Écol

Opernhaus
Kurt-Drees-Straße 4
42283 Wuppertal

Event organiser: Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH, Kurt-Drees-Straße 4, 42283 Wuppertal, Deutschland

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Karten auf Anfragen in der KulturKarte unter: + 49 202 563 76 66

Event info

Germaine Acogny, Malou Airaudo common ground[s]
Pina Bausch Das Frühlingsopfer


Doppelabend entstehend aus der Zusammenarbeit der Pina Bausch Foundation, der École des Sables (Senegal) und dem Sadler’s Wells Theatre (London).
Mit common ground[s] zeigen Germaine Acogny, Gründerin der École des Sables und Ikone des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, und Malou Airaudo, Ensemblemitglied der ersten Stunde des Tanztheater Wuppertal, eine neue Kreation, in der sie ihr tänzerisches Erbe erforschen und ihre Erfahrungen austauschen.
Für die Einstudierung von Pina Bauschs Das Frühlingsopfer findet sich ein neues Ensemble mit Tänzer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern erstmalig zusammen.


Das Frühlingsopfer
Inszenierung und Choreografie: Pina Bausch
Musik: Igor Strawinsky
Bühne und Kostüme: Rolf Borzik
Mitarbeit: Hans Pop
Uraufführung 3. Dezember 1975, Opernhaus Wuppertal

common ground[s]
Choreografie: Germaine Acogny, Malou Airaudo


Zur Vorstellung des entstehenden Doppelabends lädt die Pina Bausch Foundation ein, zu:
Gesprächsrunde mit den Beteiligten
16. Januar 2020, 19:00 Uhr
Ehemaliges Schauspielhaus Wuppertal
Bundesallee 260, 42103 Wuppertal
In englischer Sprache, Eintritt frei
Mit: Germaine Acogny (common ground[s]), Malou Airaudo (common ground[s]), Josephine Ann Endicott & Jorge Puerta Armenta (Einstudierung Das Frühlingsopfer), Salomon Bausch (Pina Bausch Foundation), Alistair Spalding (Sadler’s Wells Theatre, London), Helmut Vogt (École des Sables), Pedja Muzijevic (Moderation).

Location

Opernhaus Wuppertal
Kurt-Drees-Straße 4
42283 Wuppertal
Germany
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Das Opernhaus Wuppertal ist die Hauptspielstätte der Wuppertaler Bühnen, dem kommunalen Stadttheaterbetrieb Wuppertals und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit den drei Sparten Oper, Schauspiel und Tanz.

Ursprünglich wurde das Gebäude 1905 im Stil des Neubarock und des Jugendstils errichtet. Nach umfassenden Sanierungsarbeiten in den 1950er Jahren, einer Modernisierung und Erweiterung in den 1970er Jahren sowie einer Grundsanierung in den Jahren 2006 bis 2009, wird das Opernhaus heute als Schmuckstück der Stadt sowie als herausragendes Beispiel für die Baukunst der 50er angesehen und steht unter Denkmalschutz. Doch das Haus ist nicht nur architektonisch beeindruckend. Auch das Ensemble bietet Unterhaltung, bestehend aus Oper und Schauspiel, auf höchstem Niveau. Seit 1974 ist es zudem Spielstätte des Tanztheaters von Pina Bausch.

Das Opernhaus ist zweifellos eine bedeutende kulturelle Institution des Bergischen Landes. Zusammen mit den anderen Spielstätten der Wuppertaler Bühnen, trägt es maßgeblich zu dem vielfältigen kulturellen Angebot der Region bei und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.