Diary Of Dreams - Support: Us - "Hell in Eden"

Diary Of Dreams  

Haus der Jugend | Live Club Barmen
Geschwister-Scholl-Platz 4-6
42275 Wuppertal

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Event organiser: Live Club Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6, 42275 Wuppertal, Deutschland

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Foto: © Silke Jochum

„Hell In Eden“
Diary of Dreams, ein Leben der Musik.
Nach einer kleinen Komposition an der klassischen Gitarre namens Tagebuch der Träume benannt, rief der in Düsseldorf aufgewachsene Adrian Hates 1989 Diary of Dreams ins Leben. Groß geworden mit rein klassischer Musik verschlang er die ersten elektronischen Klänge, die er im Radio hörte. Die 80er Jahre erwiesen sich daher in Kombination mit seinen klassischen Wurzeln als prägend für seinen musikalischen Werdegang. Sein Wunsch war es, diese beiden Klangwelten auf seine ganz eigene Art und Weise miteinander zu verschmelzen.

Seit seinem neunten Lebensjahr prägt ihn die klassische Gitarre; später, mit der ersten E-Gitarre, eröffneten sich ihm zudem neue Möglichkeiten. Die Musik wurde zur Ersatzwelt. Mit 15 Jahren wagte er sich dann erstmals auch an das Klavier und nahm Unterricht. Bald darauf erweiterte sich das akustische Spektrum erneut, und Drum Computer, Keyboards und auch der erste Atari kamen hinzu. Das autarke Arbeiten war aus der Not geboren, denn die Suche nach den passenden Mitmusikern, die seine Vision teilten, erwies sich als nahezu unmöglich. Am Ende war es eben genau diese Kombination, die Diary of Dreams speziell und schon in frühen Tagen einzigartig machte.

1994 folgte dann nach unzähligen Demoaufnahmen, die Adrian nie zufrieden stellten, endlich das Debütalbum Cholymelan. Von der Presse gefeiert, katapultierte es sich sofort in die Herzen vieler Musikliebhaber düsterer Töne.
Ein neuer Traum des Workaholics war es, das zweite Album bereits auf einem eigenen Label zu veröffentlichen. Seine Skepsis gegenüber der Musikindustrie war einfach zu groß, um so viel Kontrolle abzugeben. Das Bedürfnis, jeden noch so kleinen Schritt selbst entscheiden zu können, erschien ihm damals als die einzig mögliche Arbeitsweise.
Und so veröffentlichte er das zweite Album End of Flowers tatsächlich nur zwei Jahre später bereits auf dem eigenen Label Accession Records, wo bis heute jedes weitere auch erschien. In ähnlichen Intervallen folgten 26 weitere Tonträger, darunter eine DVD, ein paar Singles, 2 EPs, ein gefeiertes Akustik-Album und 12 reguläre Alben, darunter z.B. der Meilenstein Nigredo mit dem sagenhaften Fotoshooting auf Island und das überaus erfolgreiche aktuelle Album hell in Eden.

Von seinen Fans besonders auch für seine Texte geschätzt, bewegt sich Hates sprachlich hauptsächlich in der Metaphorik und beschreibt sehr ausdrucksstark und mehrdeutig, was ihn beschäftigt, meist in Englisch, aber auch in Deutsch. Welche Sprache er wählt, entscheidet der Song eigentlich eher selbst, sagt er.

In all diesen Jahren, in denen sich die Besetzung immer wieder veränderte, näherte sich Mastermind und Sänger Adrian Hates der Vision seines Projekts und schlussendlich auch seinen Träumen immer mehr.

Etwa 500 Konzerte in fast 40 Ländern ist es nun her, seit der erste Ton aus dem Tagebuch erklang, und ein Ende ist nicht in Sicht. Laut Adrian wird es das letzte sein, was er in seinem Leben macht.
Ein Leben mit und für die Musik.

Eden ist kein Ort. Eden ist eine Maschine; so lauten die ersten Worte vom Begleittext des 13. Albums von Diary of Dreams. Dachte man auf den ersten Blick, den textlichen Inhalt von „hell in Eden“ erahnen zu können, so belehren uns bereits diese wenigen Worte eines Besseren und offenbaren eine leise Vorahnung der tatsächlichen Bandbreite. Musikalisch ist „hell in Eden“ energiegeladen und bombastisch wie nie zuvor, aber auch warm, düster und zerbrechlich. Das Album erreicht uns bereits mit dem ersten Ton und konstruiert in unseren Köpfen eine Phantasiewelt, in der wir uns regelrecht verlieren können. Was für ein Schlag ist Adrian Hates da wieder gelungen? 13 unglaublich intensive und emotionale Hymnen in den verschiedensten Stimmungen und Farben machen dieses Album zu einem ganz besonderen Konzeptwerk, welches das Zeug zum Meilenstein hat; für Adrian selbst schon jetzt ein Lieblingsalbum. Entdecken wir also mit ihm das neue Kapitel in seinem Tagebuch der Träume.

Foto: © Kiddy Niles
Support: Us
First Contact press release

On May 17, the Stockholm-based electronic duo Us released their long-awaited debut album ‘First Contact‘, 11 filmic electronic pop songs that most certainly will appeal to fans of Radiohead, Depeche Mode, Muse and Jean-Michel Jarre.
It´s the intriguing result of a collaboration between Andrew Montgomery (vocals), ex-singer of Scottish band Geneva, and Leo Josefsson (machines), the frontman of Swedish band Lowe. The pair started writing together in 2015, a few months after Montgomery had relocated to Sweden.
‘First Contact’ features underground hits ‘Mute’ and ‘Voyager’, as well as tracks that are soon-to-be-essential listening, such as ‘Technicolor’, ‘In Denial’, ‘As a Child’ and ‘Never Get Over’.
‘It took us four years to put together this album, but it’s been an absolute blast. I feel as if Leo’s synths and my vocals are a match made in musical heaven.’ says Andrew Montgomery.

With a unique voice that’s equal parts choirboy and soul boy, Andrew Montgomery made waves in the Britpop era with Geneva, scoring four emotive Top 40 singles and two critically-feted albums (‘Further´ and ´Weather Underground’) on Nude Records between 1996 and 2000, touring with label mates Suede along the way. In 2014, after a long silence, he released his debut solo album ’Ruled by Dreams’, produced by Sean McGhee (Robyn, Alison Moyet, Imogen Heap). The album attracted rave reviews in Q (4 stars) and Uncut (7/10).

Location

Haus der Jugend Barmen / Live Club Barmen
Geschwister-Scholl-Platz 4-6
42275 Wuppertal
Germany
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Im Haus der Jugend ist immer was los: Ein abwechslungsreiches Programm bietet allen Altersgruppen spannende Veranstaltungen aus den Bereichen Konzert, Theater, Literatur und Kabarett.

Das Haus der Jugend befindet sich in der ehemaligen Barmer Ruhmeshalle im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, glänzt das Gebäude im Stil der Neorenaissance und gibt den Veranstaltungen des Hauses einen entsprechend feierlichen Rahmen. Neben dem Haus der Jugend befinden sich dort Ausstellungsräume der Kunsthalle Barmen, die Barmer Stadtbibliothek und der Live Club Barmen. Das Haus der Jugend widmet sich ganz seinem kulturellen Auftrag. Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen, Tanzevents oder Konzerte sind nur einige der zahlreichen Veranstaltungen, die angeboten werden. Als Kulturzentrum fungiert das Haus der Jugend als Plattform für alle, die Spaß an Kultur haben und sich gerne in der Kulturarbeit engagieren möchten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität der Veranstaltungen, die durch bezahlbare Preise allen Interessierten die Möglichkeit gibt, am kulturellen Leben in Barmen teilzunehmen.

Das Haus der Jugend bietet das ganze Jahr über ein facettenreiches Angebot, bei dem Filmfreunde, Musikfans und Theaterenthusiasten gleichsam auf ihre Kosten kommen!