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7. Sinfoniekonzert – HELDENFAHRT - Werke von U. Chin, D. Schostakowitsch und L. van Beethoven

Marc Coppey, Violoncello; Nodoka Okisawa, Dirigentin  

Historische Stadthalle
Johannisberg 40
42103 Wuppertal

Tickets from €14.00 *
Concession price available

Event organiser: Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH, Kurt-Drees-Straße 4, 42283 Wuppertal, Deutschland
* Prices incl. VAT plus €2.00 Service charges and delivery costs per order

Tickets


Event info

UNSUK CHIN – ›subito con forza‹

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH – Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

LUDWIG VAN BEETHOVEN – Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 ›Eroica‹

Das Konzert beginnt mit asiatischer Frauen-Power: Die Japanerin Nodoka Okisawa wählt als Eröffnungswerk ›subito con forza‹ der aus Südkorea stammen-den Komponistin Unsuk Chin. In diesem erst drei Jahre alten Werk setzt sie sich zum Beethoven-Jahr 2020 in ihrer eigenen Klangsprache mit dem Großmeister auseinander.

Der französische Cellist Marc Coppey wurde erst rund zehn Jahre nach der Uraufführung von Schostakowitschs 1. Cellokonzert (1959) geboren, ist dem Werk jedoch trotzdem auf besondere Weise verbunden. Als Protégé der Cello-Legende Mstislaw Rostropowitsch, Solist der Uraufführung und gleichzeitig Widmungsträger des Konzerts, lernte er dieses quasi aus erster Hand kennen.

In den Jahren 1802 / 03 musste Beethoven sich mit seiner nicht mehr aufzuhaltenden Ertaubung auseinandersetzen. Die dadurch ausgelöste Lebenskrise therapierte er mit der sinfonischen Umsetzung des Prometheus-Stoffes aus seinem Ballett op. 43. Die in diesem verarbeitete aufklärerische Idee der Erzeugung eines neuen Menschenbildes unter Ablehnung von Gewalt und die oft zitierte später zurückgezogene Widmung an Napoleon sind jedoch nur ein Teil des Mythos der ›Eroica‹.

Event location

Historische Stadthalle
Johannisberg 40
42103 Wuppertal
Germany
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Die Historische Stadthalle Wuppertal lockt mit über 500 Veranstaltungen im Jahr zahlreiche Kulturbegeisterte in ihre Hallen. Konzerte, Wettbewerbe, Kleinkunstabende und Ausstellungen finden hier Platz. Das gut abgestimmte Programm garantiert Qualität und beste Unterhaltung.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Stadthalle eingeweiht. Der Startschuss zeigte schon, dass es sich bei diesen Gemäuern um keine normale Stadthalle handelt. Richard Strauss dirigierte bei der Eröffnung und legte so den Grundstein bester musikalischer Unterhaltung. Doch was die Historische Stadthalle so attraktiv macht, ist, neben einer wunderschönen Architektur, auch eine perfekte Akustik. Schon länger werden die Säle für CD-Aufnahmen genutzt und das Sinfonieorchester Wuppertal gibt hier egelmäßig Konzerte. Und gerade in den heißen Monaten lockt der Garten mit Public Viewing oder Strandfeeling inmitten der Stadt. Die Historische Stadthalle in Wuppertal weiß also mit ihrem Rundum-sorglos-Paket zu überzeugen.

In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und der Wupper thront die Historische Stadthalle auf dem Johannisberg. Erleben Sie hier unvergessliche Momente. Kleiner Tipp: Wer die Räumlichkeiten schon vorher sehen möchte, kann auf der Internetseite der Stadthalle mehrere 360 Grad-Bilder bestaunen.

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